Die diesjährige Erstkommunionvorbereitung 2026 endet mit dem letzten Dankgottesdienst am 10. Mai 2026 in Kuhbach.
St. Antonius Schuttertal
Die St. Antoniuskirche Schuttertal wurde in den Jahren 1907 bis 1909 gebaut und am 23. Juni 1909 eingeweiht. Die Kirche wurde von dem Erzb. Bauinspektor Raymund Jeblinger entworfen und im neuromanischen Stil gebaut. Mit dem Turm von 48 Meter Höhe prägt sie das Ortsbild, da sie direkt in der Ortsmitte steht.
Der Innenraum wurde von den Brüdern Moroder aus Offenburg gestaltet, noch heute ist die ursprüngliche Gestaltung sichtbar.
Der Kirchenpatron St. Antonius (Mönchvater) wird am Sonntag nach dem Antoniustag (17. Januar) mit einem Patroziniumsfest unter Mitwirkung der örtlichen Vereine gefeiert.
Am 3. Sonntag im Juli feiert die Pfarrgemeinde das Skapulierfest mit einer Prozession zu Ehren der Gottesmutter Maria.
Unsere Kirche wurde 2007 von außen renoviert, dabei wurde auch das Dach saniert. Die Kirchenorgel wurde von der Firma Schwarzorgelbau aus Überlingen im Jahre 1910 gebaut und 2008 komplett renoviert, so dass sie nun wieder in ihrer ursprünglichen Klangfülle zu hören ist.
Der Schuttertäler Kreuzweg beginnt direkt an der Kirche und geht bis auf den Kapellenberg zu der Kapelle. Er wurde 1896 geschaffen. Bei der Kapelle angelangt, befindet man sich auf einem unserer schönsten Aussichtspunkte im Schuttertal.
Auf halber Höhe wurde eine Mariengrotte in den Berg eingemauert, die bei Maiandachten zum Pilgerziel wird.
Der Innenraum wurde von den Brüdern Moroder aus Offenburg gestaltet, noch heute ist die ursprüngliche Gestaltung sichtbar.
Der Kirchenpatron St. Antonius (Mönchvater) wird am Sonntag nach dem Antoniustag (17. Januar) mit einem Patroziniumsfest unter Mitwirkung der örtlichen Vereine gefeiert.
Am 3. Sonntag im Juli feiert die Pfarrgemeinde das Skapulierfest mit einer Prozession zu Ehren der Gottesmutter Maria.
Unsere Kirche wurde 2007 von außen renoviert, dabei wurde auch das Dach saniert. Die Kirchenorgel wurde von der Firma Schwarzorgelbau aus Überlingen im Jahre 1910 gebaut und 2008 komplett renoviert, so dass sie nun wieder in ihrer ursprünglichen Klangfülle zu hören ist.
Der Schuttertäler Kreuzweg beginnt direkt an der Kirche und geht bis auf den Kapellenberg zu der Kapelle. Er wurde 1896 geschaffen. Bei der Kapelle angelangt, befindet man sich auf einem unserer schönsten Aussichtspunkte im Schuttertal.
Auf halber Höhe wurde eine Mariengrotte in den Berg eingemauert, die bei Maiandachten zum Pilgerziel wird.
Nachrichten
Die Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle Ortenau (EFL Ortenau) stellt ihren Jahresbericht 2025 vor.
Am 13. September 1984 hat das Ordinariat Freiburg trotz einigen Bedenken und Einwänden dem Bau des Pfarrheimes St. Franziskus zugestimmt. Spricht man mit dem damaligen Pfarrgemeinderatsvorsitzenden, dem heute 88jährigen Erich Fehrenbach, so erfährt man wie viele Hürden beim Bauamt überwunden werden mussten.
Rund 40 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer folgten der Einladung des Bildungswerks der Erzdiözese Freiburg, Gemeindeteams Seelbach/Wittelbach, zu einem Vortrag über Künstliche Intelligenz im Alltag. Referent war der ehemalige Polizeipräsident und Buchautor Reinhard Renter, der das Thema auf verständliche und zugleich reflektierte Weise näherbrachte.
Das Gemeindeteam, die LektorInnen und einige weitere Gemeindemitglieder der Gemeinde Mariä Heimsuchung haben sich auch dieses Jahr wieder viel Mühe mit der Gestaltung der Passionswoche und des Osterfests gegeben.
Die Kuhbacher Sternsinger und die NABU-Jugend haben Ende März – wie schon in den vergangenen Jahren – zu einer Putzaktion in Kuhbach eingeladen.
Die Vorbereitung auf die Erstkommunion beinhaltet in vielen Gemeinden am Karfreitag auch den Kinderkreuzweg. Karin Meierhöfer, seid vielen Jahren die Hauptverantwortliche für die Kommunionvorbereitung in Seelbach und Wittelbach, gestaltet mit den Kindern und deren Eltern sechs Stationen auf dem Friedhof in Seelbach.
Vor ca. 15 Jahren stand die damalige Leiterin des Altenwerkes in Seelbach, Frau Eva Himmelsbach, vor der Aufgabe das monatlich Gruppentreffen in der Karwoche zu gestalten. Mit den vorwiegend älteren Menschen war die Begehung des Kreuzweges nicht möglich, was sie veranlasste zur Meditation mit den Besuchern eine Passionskrippe zu erstellen. Weihnachtskrippe ist wohl für Jeden von uns ein gängiger Begriff der Volkfrömmigkeit. Fasten- Oster oder Passionskrippen sind uns heute nicht sehr geläufig und lösen sicher auch Staunen aus.
Die Marienstatue der Kapelle in der Kirche St. Peter und Paul Lahr wurde Mitte März restauriert.
Zwischen fünf "Bauplänen" konnten sich unsere Firmandinnen und Firmanden entscheiden und so ihren ganz persönlichen Vorbereitungsweg wählen.
Während für einen großen Teil der jungen Christen, die sich für Bauplan 1 (Drei Workshops) und Bauplan 2 (Karwoche intensiv) entschieden haben, nur noch ein Modul ansteht, warten andere darauf, dass es in den Pfingstferien endlich losgeht. Dann werden sie in kleinen Gruppen für eine Woche nach Taizé oder Assisi fahren oder einige Tage auf dem Kinzigtäler Jakobsweg pilgern.
Während für einen großen Teil der jungen Christen, die sich für Bauplan 1 (Drei Workshops) und Bauplan 2 (Karwoche intensiv) entschieden haben, nur noch ein Modul ansteht, warten andere darauf, dass es in den Pfingstferien endlich losgeht. Dann werden sie in kleinen Gruppen für eine Woche nach Taizé oder Assisi fahren oder einige Tage auf dem Kinzigtäler Jakobsweg pilgern.
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