Pastorales Gebäudekonzept
Mit dem Start der neuen Kirchengemeinden zum 01.01.2026 rückt auch eine Frage wieder in den Blick:
Wie können kirchliche Gebäude so genutzt werden, dass sie das pastorale Leben heute und in Zukunft gut unterstützen?
Wie können kirchliche Gebäude so genutzt werden, dass sie das pastorale Leben heute und in Zukunft gut unterstützen?
Im Erzbistum Freiburg gibt es dazu seit einigen Jahren Überlegungen unter dem Stichwort pastorale Gebäudekonzeptionen. Dabei geht es darum, kirchliche Räume – Kirchen, Pfarrhäuser, Gemeinderäume und weitere Gebäude – bewusst wahrzunehmen und ihre Nutzung im Gesamtzusammenhang der neuen Kirchengemeinden zu betrachten.
Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
- Welche Räume werden für Gottesdienst, Seelsorge, Gemeinschaft und Engagement gebraucht?
- Wie werden Gebäude heute genutzt – und wo verändern sich Bedarfe?
- Wie können vorhandene Ressourcen verantwortungsvoll, realistisch und zukunftsfähig eingesetzt werden?
Pastorale Gebäudekonzeptionen sind keine kurzfristigen Maßnahmen, sondern ein längerer Prozess, der Schritt für Schritt entwickelt wird. Entscheidungen entstehen dabei nicht pauschal, sondern auf Grundlage der konkreten Situation vor Ort und im Gespräch mit den Beteiligten. So sollen kirchliche Räume auch künftig Orte bleiben, an denen Glaube gelebt, Gemeinschaft erfahrbar und Engagement möglich ist. Mit dem neuen Pfarreirat wird auch dieses Thema zeitnah in Angriff genommen.
