Die diesjährige Erstkommunionvorbereitung 2026 endet mit dem letzten Dankgottesdienst am 10. Mai 2026 in Kuhbach.
Mariä Heimsuchung Kuhbach
Kuhbach am Eingang des Schuttertales beherbergt gleich drei wichtige sakrale Bauten: Am Eingang des Brudertales steht die „Galluskirche“, die um 1250 erbaut wurde. Sie ist mit Fresken um 1480 und mit einer gotischen Pietà geschmückt. Die kleine Kirche war nie Pfarrkirche, Kuhbach gehörte bis zur Einführung der Reformation zur Burgheimer Kirche bis 1555 zur Pfarrei Lahr. Danach wurde Kuhbach Filiale der Pfarrei Reichenbach, bis 1910 die Kuratie und später die Pfarrei Kuhbach errichtet wurde. 1908 wurde die Pfarrkirche „Mariä Himmelfahrt“ erbaut, deren Patrozinium in den 60-er Jahren auf „Mariä Heimsuchung“ verlegt worden war.
Der ehemalige Altar der Galluskirche mit dem Titel „Mariä Opferung“ wurde in die neue Pfarrkirche übertragen und dient dort als Sakramentsaltar. Die Kirche beherbergt auch eine historische Stieffel-Orgel aus dem Jahr 1780.
In der Waldeinsamkeit des Brudertals steht die altehrwürdige Brudertalkapelle, eine Wallfahrtsstätte zur „Schmerzhaften Mutter Gottes“. Sie geht auf eine Klause der Benediktinerabtei Schuttern zurück. Seit Jahrhunderten pilgern Gläubige aus der Umgebung zu diesem kleinen Ort, der immer wieder aus allen Auflösungen, Verboten und Unterdrückungen neu entstanden ist.
Der ehemalige Altar der Galluskirche mit dem Titel „Mariä Opferung“ wurde in die neue Pfarrkirche übertragen und dient dort als Sakramentsaltar. Die Kirche beherbergt auch eine historische Stieffel-Orgel aus dem Jahr 1780.
In der Waldeinsamkeit des Brudertals steht die altehrwürdige Brudertalkapelle, eine Wallfahrtsstätte zur „Schmerzhaften Mutter Gottes“. Sie geht auf eine Klause der Benediktinerabtei Schuttern zurück. Seit Jahrhunderten pilgern Gläubige aus der Umgebung zu diesem kleinen Ort, der immer wieder aus allen Auflösungen, Verboten und Unterdrückungen neu entstanden ist.
Nachrichten
Die Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle Ortenau (EFL Ortenau) stellt ihren Jahresbericht 2025 vor.
Am 13. September 1984 hat das Ordinariat Freiburg trotz einigen Bedenken und Einwänden dem Bau des Pfarrheimes St. Franziskus zugestimmt. Spricht man mit dem damaligen Pfarrgemeinderatsvorsitzenden, dem heute 88jährigen Erich Fehrenbach, so erfährt man wie viele Hürden beim Bauamt überwunden werden mussten.
Rund 40 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer folgten der Einladung des Bildungswerks der Erzdiözese Freiburg, Gemeindeteams Seelbach/Wittelbach, zu einem Vortrag über Künstliche Intelligenz im Alltag. Referent war der ehemalige Polizeipräsident und Buchautor Reinhard Renter, der das Thema auf verständliche und zugleich reflektierte Weise näherbrachte.
Das Gemeindeteam, die LektorInnen und einige weitere Gemeindemitglieder der Gemeinde Mariä Heimsuchung haben sich auch dieses Jahr wieder viel Mühe mit der Gestaltung der Passionswoche und des Osterfests gegeben.
Die Kuhbacher Sternsinger und die NABU-Jugend haben Ende März – wie schon in den vergangenen Jahren – zu einer Putzaktion in Kuhbach eingeladen.
Die Vorbereitung auf die Erstkommunion beinhaltet in vielen Gemeinden am Karfreitag auch den Kinderkreuzweg. Karin Meierhöfer, seid vielen Jahren die Hauptverantwortliche für die Kommunionvorbereitung in Seelbach und Wittelbach, gestaltet mit den Kindern und deren Eltern sechs Stationen auf dem Friedhof in Seelbach.
Vor ca. 15 Jahren stand die damalige Leiterin des Altenwerkes in Seelbach, Frau Eva Himmelsbach, vor der Aufgabe das monatlich Gruppentreffen in der Karwoche zu gestalten. Mit den vorwiegend älteren Menschen war die Begehung des Kreuzweges nicht möglich, was sie veranlasste zur Meditation mit den Besuchern eine Passionskrippe zu erstellen. Weihnachtskrippe ist wohl für Jeden von uns ein gängiger Begriff der Volkfrömmigkeit. Fasten- Oster oder Passionskrippen sind uns heute nicht sehr geläufig und lösen sicher auch Staunen aus.
Die Marienstatue der Kapelle in der Kirche St. Peter und Paul Lahr wurde Mitte März restauriert.
Zwischen fünf "Bauplänen" konnten sich unsere Firmandinnen und Firmanden entscheiden und so ihren ganz persönlichen Vorbereitungsweg wählen.
Während für einen großen Teil der jungen Christen, die sich für Bauplan 1 (Drei Workshops) und Bauplan 2 (Karwoche intensiv) entschieden haben, nur noch ein Modul ansteht, warten andere darauf, dass es in den Pfingstferien endlich losgeht. Dann werden sie in kleinen Gruppen für eine Woche nach Taizé oder Assisi fahren oder einige Tage auf dem Kinzigtäler Jakobsweg pilgern.
Während für einen großen Teil der jungen Christen, die sich für Bauplan 1 (Drei Workshops) und Bauplan 2 (Karwoche intensiv) entschieden haben, nur noch ein Modul ansteht, warten andere darauf, dass es in den Pfingstferien endlich losgeht. Dann werden sie in kleinen Gruppen für eine Woche nach Taizé oder Assisi fahren oder einige Tage auf dem Kinzigtäler Jakobsweg pilgern.
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