Auf dem Weg vom Pflingsteck zum Hünersedel gab einst ein merkwürdig geformter Stein den Anlass zur Legende: Ein Einsiedler soll hier vor einem Kreuz, auf diesem Stein kniend, so oft gebetet haben, dass die zwei heute noch sichtbaren Einbuchtungen in dem Stein entstanden seien. Erstmals wird 1784 eine Wallfahrtsprozession zum Kniestein erwähnt: „DIESE / KABELE / NAM IHREN ANFANG ... ANO 1866".
Quelle: SE an der Schutter
Sie ist ein rechteckiger Bau mit 3/8-Chorabschluss. Über dem Chor erhebt sich ein Dachreiter. An der linken Wand des Chorbogens lädt eine kleine, liebevoll ausgeführte Darstellung der Erscheinung von Lourdes zum Gebet ein: „O, Maria / ohne Sünde empfangen, / bitt' für uns, die wir zu dir / unsre Zuflucht nehmen." Im Chor wird die Schmerzhafte Muttergottes verehrt.
Quelle: Pfeiffer / SE an der Schutter
Das Deckenbild wurde 1989 von dem bekannten Maler Manfred Schmid (1911-2009) geschaffen und stellt die Krönung Mariens dar. Die Gruppe der drei Göttlichen Personen ist sehr stark dem Hochaltarbild in der Pfarrkirche St. Romanus nachgebildet. Fröhliche kleine Engelskin-der mit Rosen und Lilien umschwirren die Szene.
Aus: Kirchen und Kapellen im Schuttertal und in Lahr/Schwarzwald, Kunstverlag Josef Fink, 1. Auflage 2021.
Sie ist ein rechteckiger Bau mit 3/8-Chorabschluss. Über dem Chor erhebt sich ein Dachreiter. An der linken Wand des Chorbogens lädt eine kleine, liebevoll ausgeführte Darstellung der Erscheinung von Lourdes zum Gebet ein: „O, Maria / ohne Sünde empfangen, / bitt' für uns, die wir zu dir / unsre Zuflucht nehmen." Im Chor wird die Schmerzhafte Muttergottes verehrt.
Quelle: Pfeiffer / SE an der Schutter
Das Deckenbild wurde 1989 von dem bekannten Maler Manfred Schmid (1911-2009) geschaffen und stellt die Krönung Mariens dar. Die Gruppe der drei Göttlichen Personen ist sehr stark dem Hochaltarbild in der Pfarrkirche St. Romanus nachgebildet. Fröhliche kleine Engelskin-der mit Rosen und Lilien umschwirren die Szene.
Aus: Kirchen und Kapellen im Schuttertal und in Lahr/Schwarzwald, Kunstverlag Josef Fink, 1. Auflage 2021.

