St. Johannes

Schuttertal
Der Ortsname Dörlinbach wurde erstmals in einer päpstlichen Bulle mit der Datumsangabe 1225 erwähnt. In ihr bestätigt Papst Honorius die damaligen Besitzungen des Klosters Ettenheimmünster, unter ihnen auch "...die Herrenhöfe mit Mühlen, Fischereien und allem ihrem Zubehör in Derlunbac (...)".
Bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts war die Rodung und Kultivierung des oberen Schuttertals so weit fortgeschritten, dass sich das Kloster entschloss, in Wittelbach, Dörlinbach und Schweighausen eine Kapelle zu bauen. Am 9. Juli 1132 weihte Bischof Ulrich II. von Konstanz die Kirche zu Dörlinbach und Wittelbach, am 11. Juli nahm er die Weihe der Romanuskirche in Schweighausen vor (entnommen aus: Heimatbuch Dörlinbach, S. 23).
Im Jahre 1922 wurde die Kapelle abgerissen - zum allgemeinen Bedauern des Ordinariats und kunstsinniger Heimatfreunde. An ihrer Stelle baute man das heutige Gotteshaus, das Johannes dem Täufer geweiht ist. Erstmals wurde im Jahre 1938 eine Kirchenrenovation durchgeführt. Die Kirche erhielt einen neuen Anstrich und wurde ausgemalt. Hinzu kam die Anschaffung eines neuen Hochaltars und der Beichtstühle.
In den Jahren 1957 bis 1959 folgten der Bau des Kirchturms und der Sakristei sowie die Anschaffung eines neuen Geläutes. Heute zählt die Pfarrgemeinde 877 Gläubige und ist Teil der Seelsorgeeinheit Schuttertal.
Das Dörlinbacher Kirchlein wurde 1132 eingeweiht - und 1922 abgerissen. Die romanische Kapelle zählte zu den ältesten christlichen Baudenkmälern unserer Heimat.
Bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts war die Rodung und Kultivierung des oberen Schuttertals so weit fortgeschritten, dass sich das Kloster entschloss, in Wittelbach, Dörlinbach und Schweighausen eine Kapelle zu bauen. Am 9. Juli 1132 weihte Bischof Ulrich II. von Konstanz die Kirche zu Dörlinbach und Wittelbach, am 11. Juli nahm er die Weihe der Romanuskirche in Schweighausen vor (entnommen aus: Heimatbuch Dörlinbach, S. 23).
Im Jahre 1922 wurde die Kapelle abgerissen - zum allgemeinen Bedauern des Ordinariats und kunstsinniger Heimatfreunde. An ihrer Stelle baute man das heutige Gotteshaus, das Johannes dem Täufer geweiht ist. Erstmals wurde im Jahre 1938 eine Kirchenrenovation durchgeführt. Die Kirche erhielt einen neuen Anstrich und wurde ausgemalt. Hinzu kam die Anschaffung eines neuen Hochaltars und der Beichtstühle.
In den Jahren 1957 bis 1959 folgten der Bau des Kirchturms und der Sakristei sowie die Anschaffung eines neuen Geläutes. Heute zählt die Pfarrgemeinde 877 Gläubige und ist Teil der Seelsorgeeinheit Schuttertal.
Das Dörlinbacher Kirchlein wurde 1132 eingeweiht - und 1922 abgerissen. Die romanische Kapelle zählte zu den ältesten christlichen Baudenkmälern unserer Heimat.
Adresse
St. Johannes
Oberdorf 1
77978 Dörlinbach
Oberdorf 1
77978 Dörlinbach
